Schlagwort-Archive: Victory Records

High Hopes – Sights and Sounds (Victory Records)

VR731_HighHopesEndlich mal wieder ein Release aus dem Hause Victory. High Hopes aus Reading UK hauen mit „Sights and Sounds“ ihr drittes Album raus. Die Band selbst sagt, dass die Songs erwachsener sind als noch auf den voran gegangenen Releases. Die Scheibe erschien bereits am 05.02.2016 und ist eine willkommene Abwechslung in meinem Player.

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Continents – Reprisal (Victory Records)

VR722_ContinentsVictory Records geben in der zweiten Jahreshälfte nochmal richtig Gas. Das nächste Release aus dem Hause sind Continents mit ihrer Scheibe „Reprisal“. Hier geht es für meinen Geschmack seit langem Mal wieder so richtig unangenehm zur Sache. Das Release ist auf den 30.10. datiert und wird vermutlich der nächste dicke Schritt für Continents.

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CONVEYER – When Given Time To Grow (Victory Records)

VR730_ConveyerMal wieder eine Wundertüte aus dem Hause Victory Records. Conveyer bringen ihr neues Album „When Given Time To Grow“ bei den Jungs auf den Markt und schaffen es in die Top 100 Bands you need to know – der Alternative Press. Grund genug für uns, den Promodownload zu öffnen und sich ein eigenes Bild der Band zu machen.

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Jungle Rot – Order Shall Prevail (Victory Records)

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Seit 1995 treiben Jungle Rot bereits ihr Unwesen in der Metalszene. „Order Shall Prevail“ ist bereits das achte Album der US Amerikaner und kam Ende Juni über Victory Records auf den Markt. Bitter böser Death-Metal, der ein wenig wie eine Keule aus den späten 90iger Jahren klingt und absolut keine Gefangenen macht.
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Broadside – Old Bones (Victory Records)

VR716_Broadside„Old Bones“ ist DAS Release diesen Sommer. An den Jungs von Broadside führt für Freunde der lockeren Sommer-Gute-Laune Musik kein Weg vorbei. Die Platte kommt am 22.05. bei Victory Records in die Läden und ich verspreche euch, dass sie euch den Kopf wegblasen wird. Ziemlich große Worte denkt ihr? Die Jungs haben es geschafft mich fast gänzlich von meiner Abneigung gegenüber cleanem Gesang zu heilen. Außerdem hat „Old Bones“ so viel Energie, dass es auch der perfekte Soundtrack für die tägliche Joggingrunde ist.

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Shattered Sun – Hope Within Hatred (Victory Records)

VR727_ShatteredSunMit Shattered Sun steht eine weitere Band in den Startlöchern ihr Debüt auf die Menschheit los zu lassen. Die Platte trägt den starken Namen „Hope Within Hatred“ und behandelt im Gegensatz zu Genrekollegen nicht die negativen Dinge dieser Welt sonder versprühen mit ihren Texten und den Songs einen Hauch von Hoffnung für diese verkommene Welt. Release Date ist der 21.04.15 bei keinem geringeren Label als Victory Records.
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Interview mit Ollie von Broadside

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Broadside sind die Newcomer im Bereich des Pop-Punk Genres. Ihr Debüt „Old Bones“ kommt am 22.05. bei keinem geringeren Label als Victory Records auf den Markt. Die Scheibe routiert bereits seit einigen Wochen bei uns im Player und weil wir so geflashed sind von „Old Bones“, dachten wir uns – unterhalten wir uns mal mit der Band. Die übrigens von der Alternative Press zu den 100 Bands zählt die man dieses Jahr so auf dem Schirm haben sollte.
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Feed Her To The Sharks – Fortitude (Victory Records)

Feed-Her-To-The-Sharks-FortitudeDie Jungs von Feed Her To The Sharks aus Melbourne bringen mit ‚Fortitude‘ ihr drittes Studioalbum raus. Nach zwei Self-releases wurde hierfür ein Vertrag bei Victory Records gezeichnet. Der Opener ‚The World Is Yours ‚ erinnert mich gleich an I Killed The Prom Queen. Die Platte klingt zu Beginn wie den 2000er Jahren entsprungen. Soweit so gut.
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Tear Out The Heart – Dead Everywhere (Victory Records)

VR705_TearOutTheHeart_CoverTOTH aus St. Louis sind die neuste Veröffentlichung des Szene bekannten Labels Victory Records. Das alleine spricht ja eigentlich schon für Qualität! Das Intro Dead, Everywhere ist eine „open speech“ untermalt mit Geräuschen eines Tapedecks. Fängt also ziemlich cool an die ganze Schose.

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Darkness Divided – Written in blood (Victory Records)

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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Da hab ich die Bandbeschreibung wieder nur halb gelesen und unüberlegt die Hand gehoben und nun sitze ich hier. Jetzt soll ich etwas über eine Band schreiben die ihr Debüt abliefern, aber überhaupt nicht in mein „Rooster“ von Bands fallen die ich so höre und feiere. Da ist wieder einmal der bekannte Blick über den Tellerrand gefragt. DARKNESS DIVIDED aus San Antonio releasen über VICTORY RECORDS ihr Debüt „Written in Blood“ am 19 August. Wie es gefällt, lest ihr hier. Weiterlesen

Ill Nino – Till death, la familia (Victory Records)

ill_nino_till_death_la_familiaDie Nu-Metaller aus New Jersey schlagen in diesem Jahr mit ihrem siebten Album “Till Death, La Familia” wieder wie eine Bombe ein. Das Cover erinnert an den Paten oder andere Mafiafilme. Und wie in einem dieser Filme bietet das Album ruhige und harte Elemente. Die Jungs entwickeln sich ständig weiter und trotzdem schaffen sie es sich treu zu bleiben. Weiterlesen

Emmure – Eternal Enemies (Victory Records)

Emmure - eternal enemiesMit ihrer vierten Full Length erfinden EMMURE überraschend das Rad neu… nicht. Warum auch? Never change a winning team! Never touch a running system! Die Band fährt weiterhin volles Brett, simple, aber effektive Stakkato-Riffings mit vielen Single-Strokes, brutal bis ans Limit produziert. Darüber schimpft, schreit, kreischt und motzt sich Frankie Palmeri die Seele aus dem Leib. Weiterlesen

The Bunny The Bear – Food Chain (Victory Records)

thebunnythebear_foodchainTHE BUNY,THE BEAR… Die einen mögen es, die anderen hassen es. Ein anderes Lager gab es bei den Vorgängeralben eigentlich nicht. Entweder mag man den verrückten Genremix oder man hasst die Jungs dafür. Vorneweg sei für mich gesagt, das ist bei ihrer neuen Scheibe „Food Chain“ diesmal ein wenig anders. Weiterlesen

Comeback Kid – Die Knowing (Victory Records)

Comeback Kid

Die 2002 gegründete Band COMEBACK KID, haben ihre neue Scheibe vorgelegt. „Die Knowing“ heißt das gute Stück und lässt das, meiner Meinung nach eher mittelmäßige vorhergegangene Werk, aus dem Jahre 2010, schnell hinter sich zurück. Der neue Long-Player, der Jungs aus Winnipeg rund um den Sänger Andrew Neufeld, lässt vergangene Tage wieder auferstehen und beweist einmal mehr, das Hardcore, egal ob melodisch, old-school oder new-school etc. noch lange nicht gestorben ist. Weiterlesen