Schlagwort-Archive: Uncle M

Endless Heights – Teach You How To Leave (Uncle M Records)

EndlessHeights_TeachYouHowToLeaveEndless Heigths kommen aus Australien und sind scheinbar gute Freunde der Band Paper Arms. Diese haben nämlich ein gutes Wort für ihre Freunde bei Uncle M eingelegt und so kam es dazu, dass das neuste Output „Teach You How To Leave“ auf meinem Tisch liegt.

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Boysetsfire / KMPFSPRT – Sea Shepherd Benefit Release (Uncle M Records)

BSF_KMPFSPRT_UncleM_quadratGross_DigitalManchmal geht es nicht um die musikalische Qualität, die Größe der Namen irgendwelcher Bands oder der Songs auf einer Platte.Vielmehr geht es um den Grund, warum diese Bands gemeinsame Sache machen und welche Idee dahinter steckt.C Genauso ist bei der Split von Boysetsfire und KMPFSPRT. Denn hier steht meines Erachtens der Sinn und der Zweck dieser Kollaboration im Vordergrund. Denn die Erlöse der Plattenverkäufe kommen direkt der SEA SHEPHERD e.V. zugute. Für diejenigen unter euch, denen dieser Verein kein Begriff ist, SEA SHEPHERD engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz unserer Meere. Das dieses Engagement Geld kostet, versteht sich von selbst. Darum ist SEA SHEPHERD auf die Unterstützung Aller angewiesen.

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Rivershores – Fuck It Dude, Let’s Get Wasted (Uncle M)

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Ah, der gute, alte Melodic-Punk. Ein Sound der manchmal einfach sitzt! Nicht zu aggressiv, aber eben trotzdem edgy und partytauglich. Und Partytauglich ist bei Rivershores das Stichwort. Die Jungs sind Live sicher der Knaller. Die EP zündet aber auch von der Compact Disc schon sehr gut. Live sind die Jungs am 29.01.15 im Monster Records Store in Hannover zu sehen.
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Bad Ideas – The Better Parts Of You (Uncle M)

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Bad Ideas liefern auf ihrere EP The Better Parts of You ein Stückwerk ab, dessen Einzelteile gar nicht aus „schlechten Ideen“ besteht. Für sich genommen sind auf der Scheibe sogar einige sehr tolle Ideen! Die EP ist ein bunter Strauß aus Punk, Folk, Indie und solidem Rock. Auf den vier Songs wird viel probiert und so bestehen die einzelnen Stücke aus einem Mix unterschiedlicher Stile und Tempos.

 

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Only Crime – Pursuance (Uncle M)

RISE225ONLY CRIME dürfte allseits bekannt sein. Wer auch nur halbwegs seinen Fuß in Punkrock-Gefilde gesetzt hat, hat bestimmt auch schon einmal irgendetwas von einer der vielen Bands gehört, aus deren Mitgliedern sich ONLY CRIME zusammensetzt. Bei so viel Prominenz muss ich allerdings erstaunt zugeben, dass mich das neue Album „Pursuance“ erstaunlich kalt lässt. Weiterlesen

Apologies, I Have None – Black Everything (Uncle M)

apologies i have noneAPOLOGIES, I HAVE NONE bringen mit ihrer EP “Black everything” eine kurze vier-Song-EP raus. Vorab als digitales Release,  zwei Wochen später dann auf Vinyl. Für letzteres gibt es auf jeden Fall schon einmal Stilpunkte zu verbuchen. Was die Band ansonsten schwarzzumalen versucht, erfahrt ihr in unserer Review. Weiterlesen

Kmpfsprt – Jugend mutiert

kmpfsprt-jugend-mutiertIrgendwo im Spannungsfeld zwischen angepisstem, deutschem Punk (Marathonmann, Frau Potz, Love A) und der depressiven Stimmung von Amis wie La Dispute oder Make Do And Mend, haben sich Kmpfsprt angesiedelt. Hier wird kein „Jugend Musiziert“-Wettkampf gewonnen, die Instrumente werden mehr mit Herz, als mit Hirn bedient – im positiven Sinn. „Jugend Mutiert“ soll berühren, nicht beeindrucken.

Wer sein fremdgesteuertes Leben hinter sich lassen will, wem der Weltschmerz schwer auf den Schultern liegt, wer zweifelt und enttäuscht ist, aber trotzdem nicht aufgeben will, sondern den Kampf aufnimmt, der könnte auf „Jugend Mutiert“ ein paar Hymnen auf das eigene Leben finden. Doch Kmpfsprt geht es nicht nur um sich selbst und ihr Seelenleid. Auch das, was in der Welt falsch läuft bewegt sie und ist so Teil ihrer Songs (z.B. „Es ist das Essen im Müll und der Müll in unserem Essen“, aus „Am Ende Hell“). Weiterlesen