Schlagwort-Archive: Swell Creek Records

Interview mit Simone von Traces Of You

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Traces Of You sind im Hardcorebereich absolut keine unbekannten mehr. Letzten Monat brachte der Vierer ihr neuestes Werk „Deliverance“ bei Swell Creek Records auf den Markt. Wenn ihr euch erinnert, haben wir die Scheibe besprochen. Checkt die Review Sektion! Aber wie häufiger in der letzten Zeit haben wir uns auch mit der Band unterhalten und ihnen einige Fragen gestellt. Viel Spaß!
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Brothers In Arms – Warlord (Swell Creek Records)

brothers-arms-warlord-7660Neues von der BDA Front: Brothers in Arms aus Hamburg geben sich die Ehre und hauen mit „Warlord“ ihr neustes Hasseisen um die Luschen. „Warlord“ lebt und atmet so krass Big Apple Flair, dass man es ohne weiteres mit jeder New York Szenegröße aufnehmen kann! Ich persönlich habe selten Oldschool Hardcore so authentisch, energetisch und – auf die cialis 20mg Fresse – aus unseren Breitengraden serviert bekommen.

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Traces Of You – Deliverence (Swell Creek Records)

traces of youAuch die Jungs und Mädels von Swell Creek Records werden in den nächsten Monaten einiges an dicken Releases auf den Weg bringen. Eines dieser dicken Dinger ist das neuste Output der Holländer Traces Of You. Dieses hört auf den Namen „Deliverence“ und kommt am 24.04.15 in eure Record Stores. Dabei ist nur „Holländer“ nicht ganz richtig, viel mehr setzt sich die Band aus mehreren Nationalitäten zusammen. So kommen Teile der Band auch aus Deutschland und Italien. Die Band besteht seit 2006 und hatte so genug Zeit sich eine solide Fanbase in Europa und der Welt zu erspielen.
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Down To This – Relentless (Swell Creek Records)

Down To This

Down To This aus North Carolina releasen am 21.11. ihre zweite Full Length „Relentless“ via Swell Creek Records. Nachdem die Band sich 2008 gegründet hat, folgte 2009 die sechs Song starke EP „Lifeblood“ bevor 2011 ihr Debüt „Dirt City“ auf den Markt kam. „Relentless“ ist mit sieben Songs und lediglich 17 Minuten Spielzeit eine relativ kurze Platte. Hardcore eben.

 

 

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Virtue Concept – Blaze (Swell Creek Records)

Virtue Concept

Receiver an. Subwoofer angeschaltet und gleich wallt ein fetter Bass durch mein Wohnzimmer. Wie damals als das allseits bekannte Album „Demanufacture“ bei mir rauf und runter lief. Das Evergreen-Album mit dem ich meine Eltern zur Weißglut trieb. Wer erinnert sich nicht mit Freude an die ungewöhnlich abgehackten, technischen und druckvollen Riffs? Heute beschweren sich bestenfalls meine Nachbarn, denn genau in diese Kerbe schlägt „Blaze“ das zweite Studioalbum der Band Virtue Concept.

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Cry My Name – Elements (Swell Creek Records)

crymyname_elementsVerdammich noch eins. Ich muss gestehen, dass mich CRY MY NAME im ersten Ansatz nicht wirklich berührt haben. Nach dem zweiten Durchgang musste ich dann feststellen, dass ich scheinbar nicht genau zugehört haben musste, denn jetzt packte mich die Scheibe deutlich mehr, und nach dem dritten, vierten, fünften Durchgang wurde dieses Gefühl immer intensiver. Ich habe zwar eine Ahnung, woran erstere Abneigung gelegen haben könnte, aber das ist rein spekulativ. Lest selbst. Weiterlesen

Carry The Dead – War (Swell Creek Records)

Carry_the_dead - WarIch werde das Gefühl nicht los, dass eine Mischung aus NY-Style, 90er-Jahre-Hardcore und Thrashmetal so DAS DING derzeit ist. CARRY THE DEAD hauen mit ihrem Album „War“ in dieselbe Kerbe. Beheimatet in Frankfurt am Main, wissen die Herren (und Dame) genau, wie man diesbezüglich eine Vollbedienung liefert und sie verschwenden keine Zeit mit irgendwelchen Melodien oder zweistimmigen Riffings: hier gibt es einfach knüppeldicke auf die Zwölf! Dass das Album ein Debüt ist, mag man bei der Abgeklärtheit gar nicht glauben. Weiterlesen

I Am Revenge – Red Gold (Swell Creek Records)

I_AM_REVENGE_Red_GoldWo „Beauty and the breakdown“ von Bury Your Dead aufgehört hat, fängt „Red Gold“ von I AM REVENGE an. Hätten die Hamburger Jungs dieses Album 2007 auf die Menschheit losgelassen, ohne ihren Namen drauf zu schreiben, jeder hätte Wetten darauf abgeschlossen, dass es sich um neues Material von Bury Your Dead handeln müsste. Stilistisch, klanglich, ideentechnisch, ablaufseitig, hier finden sich so viele bekannte Elemente wieder, dass es fast schon frech ist. Aber: unglaublich gut geklaut! Das, was I AM REVENGE hier veranstalten, gefällt mir besser, als die letzte Veröffentlichung ihrer Vorbilder. Weiterlesen

New Hate Rising – Paint the town red (Swell Creek Records)

NEW_HATE_RISING_Paint_the_town_redSo wirklich warm geworden bin ich mit NEW HATE RISING nicht. Auf ihrem Album „Paint the town red“ bringen die Herren aus Stendal sogar nach eigener Aussage nichts, was nicht schon andere vor ihnen gemacht hätten. Gemäß der weiteren Selbsteinschätzung heben aber Leidenschaft und Herzblut, die in der Musik stecken, die Band von anderen Hardcorebands ab. Ich will an dieser Stelle auch gar nicht widersprechen, denn ich weiß nicht, wieviel Leidenschaft und Herzblut in die einzelnen Songs geflossen sind. Was ich aber feststelle, ist: hier wird nicht nur Metal und Hardcore zusammengemischt, sondern auch (und das macht es für mich zum „Problemfall“) Streetpunk. Weiterlesen

Maintain – The Path (Swell Creek Records)

Maintain_The_PathAbsolut mega-begeistert spiele ich im Freundeskreis die neue MAINTAIN-Scheibe “The Path” an. Köpfe nicken, Füße wippen, aber dann kommt die alles entscheidende, zugegeben auch fast schon ein wenig berechtigte Frage: will diese Musik noch jemand hören heutzutage? Diese Frage erschüttert mich fast in meinen Grundfesten, ich gehe mehrere Wochen in mich und stelle mir diese Frage wieder und wieder: ist das, was MAINTAIN hier abliefern, überhaupt zeitgemäß, und wenn nein, spielt das eine Rolle? Mein abschließendes Urteil könnt ihr hier lesen! Weiterlesen