Schlagwort-Archive: Pulverised Records

Uttertomb – Sempiternal (Pulverised Records)

Uttertomb - SempiternalEin kleines Lebenszeichen aus Chile. Eines von vielen, das insgesamt vierte. Uttertomb treiben seit 2009 ihr Unwesen in Südamerika und melden sich mal wieder mit einem Scheibchen zu Wort. Gewohnt kurz und von Innovation keine Spur. Im Old School-Sektor wäre es aber auch fatal, als innovativ bezeichnet zu werden. Trotzdem. Neues habe ich zwar nicht erwartet. Mehr allerdings schon. Lest selbst, warum sich die Chilenen leider so kurz fassen mussten und es mir auf Teufel komm raus nicht gelingt mehr zu der neuen Uttertomb EP zu schreiben.
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Interment – Scent Of The Buried (Pulverized Records)

IntermentDas war ein Glückstreffer. Ich hatte mal wieder Lust auf eine Runde guten Death Metal und da entdeckte ich die schwedischen Death-Metaller Interment mit ihrem mittlerweile zweiten vollwertigen Album Scent Of The Buried. Laut Beschreibung spielt die Formation klassischen schwedischen Death Metal, und das klingt genau nach meinem Geschmack. Vorweg kann ich direkt sagen: Ich wurde nicht enttäuscht.

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Bastard Grave – What Lies Beyond (Pulverised Records)

What Lies Beyond CoverEin Skelett ist auf dem schwarzweiß gehaltenen Cover zu sehen. Eingehüllt in schleimig wirkende Spinnenweben, ein sicheres Zeichen von Verwesung und Vergänglichkeit. Das ganze Cover ist mit erstaunlich wenig Liebe zum Detail und außerordentlich minimalistisch gestaltet. Auf das Äußere kommt es offensichtlich also nicht an – lest selbst, worauf Bastard Grave stattdessen Wert legen.
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Wombbath – Downfall Rising (Pulverised Records)

Downfall Rising Cover22 – in Worten Zweiundzwanzig- Jahre ist es her, dass Wombbath ein Lebenszeichen von sich gegeben haben. Dismemberresk legt Downfall Rising direkt los und macht keine Kompromisse. Und auch acht Songs später bin ich der Meinung, das Teil gehört in eine ordentliche Plattensammlung – mit einer kleinen Ausnahme.
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Lavatory – Morbid Terror (Pulverised Records)

lavatory_cover

Verdammt. Da sind wir diesmal aber spät dran. Deswegen wird das hier auch eher so eine Art Elevator Pitch. Nein, das hat nichts mit Bier zu tun, sondern damit, dem Chef bei einer gemeinsamen Fahrstuhlfahrt von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. Das muss schnell gehen, wie man sich vorstellen kann Deswegen kommt hier fix meine Geschäftsidee. Wenn ich Chef eines großen schwedischen Möbelhauses wäre, dann würde ich den Bedarf für neue Artikel folgendermaßen forcieren.

 

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