Schlagwort-Archive: Napalm Records

Walls Of Jericho – No One Can Save You From Yourself (Napalm Records)

654_WOJ_CMYKDas erste Mal habe ich Walls Of Jericho live in 2009 auf dem Vainstream Rockfest gesehen. Was soll ich sagen, sie haben mich bereits nach dem ersten Song begeistert. Desto euphorischer bin ich über das neue Album. Acht Jahre haben Walls Of Jericho auf sich warten lassen, aber für das Album No One Can Save You From Yourself hätte ich noch weitere gewartet! Weiterlesen

Varg – Das Ende Aller Lügen (Napalm Records)

vargalbumVarg..ich glaube kaum eine Band polarisiert im Metal so sehr, wie die der fünf Wölfe aus Bayern. Hier entstehen regelmäßig Differenzen sowohl bezüglich ihres Musikalischen Wandels als auch angeblichen Rechten Einflüsse in ihren Texten. Da ich mich diesbezüglich nicht tiefergehend beschäftigen möchte, werde ich mich im folgendes komplett neutral auf das Musikalische und Thematische des neuen Albums „Das Ende aller Lügen“ fokussieren.

Weiterlesen

Sirenia – The Seventh Life Path

SireniaSIRENIA dürfte den meisten als Symphonic Gothic Death Metal Band mit Frontfrau sehr bekannt sein, denn die Band hat sich bisher einen Namen erarbeitet der nicht zu verachten ist. The Seventh Life Path ist ihr siebtes Album aber irgendwie scheint sich SIRENIA nicht mehr weiter zu entwickeln. Die theatralisch-düstere Stimmung zieht sich durch jeden Song, aber so fehlt es an Abwechslung. Jeder Titel bietet zu viel Keyboard und Orchester. Dadurch scheint der Gesang von Sängerin Ailyn fast als störendes Element.

Weiterlesen

Gloryhammer – Space 1992: Rise Of The Chaos Wizard (Napalm Records)

Gloryhammer

Eine Prise Power Metal, ein wenig Powerwolf und eine Portion Power Rangers und schon hat man das neue Werk aus der Schmiede von Gloryhammer. „Space 1992: Rise Of The Chaos Wizard“ heißt die neue CD der britischen Jungs und sie präsentieren uns hier eine klassische Power Metal Scheibe mit sehr futuristischer Thematik.
Weiterlesen

My Sleeping Karma – Moksha (Napalm Records)

My sleeping karma - Moksha Cover

Moksha, laut Wikipedia heißt das in einigen indischen Religionsrichtungen so viel wie Erlösung oder Befreiung. Ein mehr als passender Titel für das neue Album der Aschaffenburger von My Sleeping Karma. Ich bin zwar nach dem ersten Durchgang noch nicht erleuchtet, aber eine entspannte Sonntagsatmosphäre macht sich allemal breit.
Weiterlesen

Moonspell – Extinct (Napalm Records)

581_Moonspell_CMYKDie Band MOONSPELL ist bereits seit den 90er Jahren eine der großen im Bereich des Gothic Metal. Am 6.03.2015 brachten die Portugieser nun ihr elftes Studioalbum raus. Doch MOONSPELL lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, um die Fans zu überzeugen. Im Gegensatz zu dem Vorgänger „Alpha Noir“(2012) ist „Extcinct“ nicht so düster und depressiv. Rockige Gitarren, orientalische Einflüsse, eingängige Refrains (wie z.B. in der ersten Single „The Last of Us“) und die Zusammenarbeit mit mehreren Orchesterleitern führen zu einer Vielfältigkeit die man vielleicht nicht erwartet hätte.

Weiterlesen

17.01.15 Interview mit Dust Bolt @ Trivoli Bremen

Dust-BoltWir waren am 17.01.2015 in Bremen auf der „Inked In Blood Tour„. Und das nahmen wir zum Anlass und haben uns mit Lenny von Dust Bolt im Backstage getroffen um ihm ein paar Fragen zu stellen. Dust Bolt sind momentan eine der angesagtesten Trash-Metal Bands des vergangenen Jahres. Dies wird sich auch 2015 nicht ändern. Was uns ein sichtlich entspannter Lenny so zusagen hatte, lest ihr hier. Weiterlesen

Finsterforst – Mach Dich Frei (Napalm Records)

572_Finsterforst_CMYK
Mit dem Titel „Mach dich frei“ haben FINSTERFORST bei einigen Fans ein Unbehagen ausgelöst, denn dieser passt überhaupt nicht zu der Band. Was hat sich also bei FINSTERFORST verändert? Worum geht es in dem Album? All diese Fragen beantworten wir in unserer Review !
Weiterlesen

Audrey Horne – Pure Heavy (Napalm Records)

Audrey Horne

So richtig kann ich es nicht glauben. Das soll Audrey Horne sein? Da hatte ich nach „Youngblood“ und besonders nach dem Evergreen „Redemption Blues“ aber etwas anderes erwartet. In diesem Fall ist es aber gar nicht schlimm, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Denn obwohl mir die Songs eigentlich zu weich gespült sind, macht die neue Scheibe der Norweger einfach Laune. Trotz Weichspülgang wirkt das simple Songwriting nämlich – Ohrwurminfektion garantiert.

Weiterlesen