Schlagwort-Archive: Agonia Records

In Mourning – Afterglow (Agonia Records)

COVER SMALLProgressiv, ruhig, bedächtig, mal aggressiv, immer frisch, unerwartet, mitreißend, pathetisch. Das sind die Worte, die mir zum neuen In Mourning Album Afterglow in den Sinn kommen. Ein bunter Metal-Blumenstrauß, der einiges zu bieten hat. Für mich ist das neueste Werk der Schweden eine konsequente Weiterentwicklung des ersten Albums. Tatsächlich eine erfrischend andersartige Mischung, die man so nicht oft geboten bekommt. Was genau ich damit meine, lest Ihr im Review zu diesem progressiven MeloDoomDeath.
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Glorior Belli – Sundown (The Flock That Welcomes) (Agonia Records)

Glorior Belli_SundownSonne, die zwanzig Grad Marke locker überboten, sich bräunende Laiber in Parks und auf Wiesen. Nicht meine Baustelle, ich hole mir lieber französische Kälte in die Bude.
Glorior Belli sind da mit ihrem neuen Album Sundown (The Flock That Welcomes) auch ziemlich effektiv. und das Album gleicht eher einer Entdeckungsreise. Denn 08/15-Black Metal sucht man hier vergebens. Für mich ist das Album jedenfalls eine überraschende Geschichte und ich freue mich über eine besonders vielschichtige Scheibe, die keine Grenzen zu kennen scheint.
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October Tide – Winged Waltz (Agonia Records)

Winged Waltz Cover Puh. Damit konnte ja keiner rechnen, oder doch? Also klar war jedenfalls, dass October Tide wissen, was sie tun. Aber dass einen Winged Waltz nach einem ersten Durchlauf wie versteinert auf dem Sofa zurücklässt. So als sei gerade ein tausende Tonnen schwerer Güterzug durchs Wohnzimmer gerast. Alles in Schutt und Asche legt und lediglich der eigene Sitzplatz unversehrt zurückbleibt. Das glaubt einem auch keine Sau, wenn man davon berichtet. Gespannt bin ich, ob ihr mir glaubt, was ich über Winged Waltz zu berichten habe. Letzten Endes ist aber auch das egal, denn ich weiß ja, was ich gehört habe!
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King Parrot – Dead Set (Agonia Records)

KingParrot_DeadSetCover(RGB)Mein lieber Mann! Wer kennt King Parrot aus dem schönen Australien? Keiner? Dann entgeht euch aber was. Mit der Platte „Dead Set“ bekommt ihr die voll Breitseite Grindcore mit diversen anderen Core Elementen. Absolute Offenbarung für meine Ohren nach den vielen melodiösen Punkplatten die so in den letzten Tagen und Wochen über meinen Schreibtisch gingen. „Dead Set“ erscheint am 15.05.15 und wird euch den Kopf vom Hals scheppern!

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Demonical – Black Flesh Redemption EP (Agonia Records)

Final coverDemonical releasen mit den 4 Songs dieser EP, die ersten neuen Songs seit der letzen Full Lenght „Dakness Unbound“ aus dem Jahre 2013. Mir war die Band vorher absolut kein Begriff. Dies sollte sich als mittelgroßer Fehler herausstellen, denn hier wird feinster Schweden Death Metal geliefert. Hart und melodiös zugleich. Man sagt wohl auch „Stockholm Style“. Aber bei den Schubladen in den Köpfen bin ich mir selber immer nicht sicher wie etwas heißen soll. Hier ist das Einzige was mir einfällt „voll Geil“!
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CODE – Mut (Agonia Records)

code-mut-cover-web-1200pxPost Black Metal aus England. Zumindest ansatzweise hatte ich das vom neuen CODE Album erwartet, das den Namen „Mut“ trägt. Bekommen habe ich etwas völlig anderes. In jedem Fall ein Werk, das sich hören lassen kann.Was genau Ihr mit der neuen CODE Scheibe auf die Ohren bekommen und viel wichtiger, ob es gefällt, erfahrt ihr hier.

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Decline of the I – Rebellion (Agonia Records)

Decline of the I - RebellionSchluss, aus, Ende. Das reicht. Keinen Bock mehr. Mehrmals muss ich mich zwingen nicht die Stop-Taste zu klicken. Harte Kost und ich bete mir immer wieder vor. Du musst auch dieser Scheibe eine Chance geben. Habe ich. Ein Durchlauf und das wird es gewesen sein – ganz sicher. Eine Erklärung für diese klare Urteil findet Ihr hier.

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Centinex – Reedeming Filth (Agonia Records)

ARCD132Als Death Metal Fan darf man sich dieses Jahr wirklich nicht beschweren. Es sind einfach zu viele, zu gute Releases auf den Markt gekommen. Obituary, Bloodbath, Fuck You And Die, um nur einige wenige zu nennen. Man kann also festhalten, Metal Deutschland wurde dieses Jahr wirklich verwöhnt. Aber um dem Ganzen noch einen drauf zusetzen, kommen die Schweden von Centinex nach acht Jahren zurück und liefern ebenfalls ein Werk, dass sich wahrlich sehen lassen kann. Und wieder heißt es: 90er Death is Back!

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Origin – Omnipresent (Agonia Records)


Mein lieber Mann, dachte ich mir als ich das erste Mal in die Scheiben von ORIGIN rein gehört habe. Warum war mir das entgangen? Wird hier doch genau die Art von Death-Metal gespielt die ich so zum täglichen Frustabbau benötige. Erschreckend, gibt es die Band bereits seit 1997, habe ich bis vor kurzem wirklich noch rein gar nichts von den Jungs gehört. Am 04.07.2014 kam die aktuelle Scheibe „Omnipresent“ über Agonia Records in die Läden. Wir haben sie uns angehört, wie wir sie finden lest ihr hier!

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