02.12.2005 Hameln, Sumpfblume
Generation Fuck
4 Personen im Auto und ein Ziel, die Sumpfblume in Hameln. Die Auswärtsfahrten der 5 Jungs, dieses mal waren es nur 4, beginnen meist mit einer Diskussion über die Musikwahl im Auto und enden mit der Diskussion wo es überhaupt lang geht. Meist ist der Fahrer dann total durcheinander und möchte am liebsten wieder umdrehen. Dieses mal war es nicht viel anders, aber wir erlebten einen neuen Höhepunkt.
Zu der Musik im Auto gab es nicht viel zu Diskutieren, denn es war nur eine CD vorhanden, aber was für viel mehr Verwirrungen sorgte, war die Tatsache, dass keiner wusste, wo die Sumpfblume in Hameln ist. Scheinbar konnte auch keiner wirklich die Wegbeschreibung lesen.
Wir stellten fest, das man doch gut eine Stunde planlos durch Hameln fahren kann und plötzlich aus heiterem Zufall vor der Sumpfblume steht, wo man auch hin wollte. Was in dieser Stunde in Hameln so alles passierte und wie viele Verkehrsregeln man missachtete, möchte ich an dieser stelle lieber nicht erwähnen.
Gut, angekommen in der Sumpfblume stellte sich heraus, das sie aus 2 Räumen bestand, ein Cafe zum ruhigen sitzen und einer "Disco" die einem vielleicht ein wenig an das Checkpoint erinnert.
Alle Leute saßen an Tischen oder Barhockern und hörten der Band zu, die auf der Bühne für gute Musik sorgte.
Da wir erst gegen 21:30 vor Ort waren, bekamen wir also nur noch die Vorband von G-Fuck mit, ich habe leider den Namen wieder vergessen, was aber nicht heißt, das sie schlecht waren.
Vor der Bühne war allerdings nichts los, ein generelles Rumsitzen war angesagt, wir hofften, dass sich dies bei G-Fuck ändern wird.
Als die Fucker gegen 22:30 die Bühne betraten, wurde es etwas voller, aber im Gegensatz zu bisherigen Auftritten echt nichts los gewesen, nahezu ein lahmes Publikum.
Dieses mal bekam man allerdings das volle Programm der Fucker zu hören, die Setlist bestand aus 13 Songs, davon ganze 8 neue Songs, die nicht auf dem Aktuellen Album zu hören sind, aber einfach genial waren, eine Show wie man sie von den Jungs kennt, auch wenn hier das Publikum nicht richtig mitspielte, Local Derby am letzten Wochenende ist überhaupt kein vergleich gewesen.
Nach G-Fuck kam noch eine weitere Band, deren Namen ich auch leider nicht mehr weiß, weil wir gleich nach dem Auftritt wieder gefahren sind, wir wussten ja nicht was uns noch auf der Rückfahrt erwartet, aber eins sei gesagt, wir kamen in der Nacht noch zu Hause an, zwar 60km mehr auf dem Tacho als eigentlich angedacht, aber so lernt man andere Dörfer kennen!
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