flyer summerbreeze 2Vom 13.-15.08. war Sophia von splitted.de für euch auf dem Summer Breeze unterwegs. Einige Informationen dazu haben wir euch, in Vorbereitung auf das Festival, schon mitgeteilt. Leider konnten ich erst am Mittwoch anreisen, obwohl die Anreise für einen Zusatzbetrag von 10€ auch schon am Dienstag möglich war. Da dort aber noch keine Bands spielten hab ich nicht allzu viel verpasst. Die Anreise verlief ohne weitere Probleme, da die Masse sich bereits am Vortag zum Festival begeben hat.

Um 14.00 Uhr spielte dann die Illenschwanger Blaskapelle auf der Camel Stage und leiteten somit das Summer Breeze 2015 ein. Diese wusste trotz Verspätung die Menge zu begeistern, sowie die erste Wall of Death für diesen Tag herbeizuführen. Danach folgt der Auftritt von DIABLO BLVD. auf der T-Stage, um somit die Nuclear Blast Labelnight zu eröffnen. Leider war das Zelt noch nicht allzu gefüllt aber es gab trotzdem einige Moshpits zu ihren Hits wie „Builders of Empires“, „Saint of Killers“ oder „Black Heart Bleed“. Mit sympathischen Ansagen und einem VOLBEAT-ähnlichen Klang waren sie auf jeden Fall ein guter Opener für die Nacht und das Zelt. Weiter ging es mit AUTUMNAL, BATTLE BEAST, HARK, AVATARIUM und PANZER. Um 20.30 ging es dann für mich weiter mit DESERTED FEAR. Sie schafften es die Wiese vor der Camel Stage vollkommen zu füllen und somit das doppelte an Publikum zur vorherigen Band (THRÄNENKIND) zu haben. Die Thüringer zeigten eine sehr gute Bühnenpräsenz und konnten ihre erste Wall of Death verzeichnen. Damit war auch der letzte Festivalbesucher nun in Headbanglaune und der Abend auf Hochtouren. Darauf folgend spielten auf der T-Stage (dem Zelt) SONIC SYNDICATE, welche sich leider einige Tage zuvor von ihrer Bassistin und Mitbegründerin Karin, aus privaten Gründen, verabschieden mussten. Damit ist von den Gründungsmitgliedern nur noch der Gitarrist Robert Sjunnesson übrig geblieben. Trotzdem haben sie viele bekannte, alte Songs gespielt z.B. „Denied“, „Aftermath“ und „Jack of Diamonds“. Danach spielten DEMONICAL und die Thrasher von DEATH ANGEL. Pünktlich zur Mitternacht starteten ISOLE auf der Camel Stage. Die Schweden überzeugten mit stimmungsvollen und melancholischen Epic Doom Metal ihr Publikum. Auch in späteren Gesprächen zeigten sie sich sehr sympatisch, lustig und zuvorkommend.

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Nach DEVILMENT und NERVOSA war um 2.15 Uhr STEVE ´N´ SEAGULLS der Abschluss des ersten Abends mit Covern von bekannten Metal- und Rocksongs. Der Donnerstag begann dann mit TROLLFEST. Sie schafften es bisher als einziger Opener in der Geschichte des Summer Breeze, trotz knallender Mittagssonne, eine große Menge vor die Main Stage zu bringen. Mit Songs wie dem Britney Spears Cover -„Toxic“ oder „Brumblebassen“, bei dem es leider ein paar technische Schwierigkeiten gab, schafften es die Norweger das Publikum zu einem ausgewogenem Frühsportprogramm in Form von Kniebeugen und Polonaisen zu motivieren.

Danach folgten MEGAHERZ, THE SIRENS und NE OBLIVISCARIS auf den verschiedenen Stages. Die Main und Pain Stage, auf welchem die Headliner spielen, eröffneten nämlich erst wie gewohnt am Donnerstag. Um 13.30 Uhr trat dann die KYLE GASS BAND auf der Pain Stage auf. Wer sich auf Tenaiscous D ähnliche Gute-Laune-Musik gefreut hat wurde nicht enttäuscht. Mit Hits wie „Manchild“ oder „Bro Ho“ wussten sie das große Publikum zu begeistern. Doch nicht nur Kyle Gass hat eine tolle Stimme, auch die Gesangseinlage vom Schlagzeuger mit Covern von Michael Jackson oder dem Fresh Prince of Bel air animierten zum mitsingen. Nach dem Auftritt gab es mit drei Gewinnern noch einen Akustikgitarren-Wettkampf für Kyle Gass zu bestreiten. Desweiteren folgten nun HOTROD MAYHEM, HÄMATOM, CORVUS CORAX und DRESCHER. Mit TANKARD startete ab 15.10 Uhr nun der Nachmittag/Abend der Big Teutonic 4. Diese verteilten Bier gegen die Hitze und ließen ihre Fans auch mal mit auf die Bühne. Gerre zeigte wie gewohnt sein Bäuchlein und heizte der Menge durch Luftgitarreinlagen und Interaktionen mit seiner Kamerafrau ein.

Im Anschluss spielten OBEY THE BRAVE, DIE APOKALYPTISCHEN REITER (welche sich Ende dieses Jahres leider auflösen), ROGASH (eine Jenaer Band), OST+FRONT, DESTRUCTION, NACHTGESCHREI, BETRAYING THE MARTYRS, BLACK STONE CHERRY, ANTROPOMORPHIA, SODOM, DORNENREICH und JOHN COFFEY. Um 20.20 Uhr folgte dann mein persönlicher Favorit OPETH die ein fantastisches Konzert ablieferten. Im Sonnenuntergang wussten sie ein perfektes Lichtspiel zu progressiven Klängen zu projizieren. Die Mischung aus harten Gitarrenriffs, Growls, Part- und Rhythmuswendungen und dem typisch seichtem Opeth-Klang, verdankt durch Mikaels sanftem Cleargesang, führten zu einer wunderbaren Atmosphäre. So konnten sie mit alten Hits wie „Deliverance“ aber auch mit dem neueren „Eternal Rains will come“ das Publikum zum headbangen und genießen verführen. OPETH waren seit 2009 nicht mehr auf dem Summer Breeze und redeten nicht viel mit ihrem Fans – außer „Mein Hund ist dunkelblau“. Sie spielten nur das Beste vom Besten, z.B. „Heir Apperent“ oder „To Rid the Disease“. Die Schweden wussten voll und ganz zu überzeugen und entließen wohl jeden mit einem Lächeln.

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Es folgten CARNIFEX und VITJA. 21.40 Uhr traten dann SALTATIO MORTIS auf der Pain Stage auf. Da ich diese bereits einige Wochen vorher auf dem Gößnitz Open Air gesehen habe, war ich etwas enttäuscht. Sie spielten genau dieselben Songs und warum spielt man bei 30 Grad im Schatten ein Weihnachtslied auf einem Festival? Das einzige Moment bei diesem Konzert indem die Funken übersprungen war, als sie am Ende ein Feuerwerk in den Himmel geschossen haben. Von dem typischen, guten Mittelalter-Rock ist leider nicht viel übrig geblieben. Es folgten EISREGEN und DEAD LORD. KREATOR spielten um 22.55 Uhr und zeigten ein Bühnenspektakel der Extraklasse. Bei Songs wie „Phantom Antichrist“ und Forderungen nach „totalem Chaos“ blieb keine Wall of Death aus und das Publikum schwitzte nicht nur wegen den Pyros. Die Sprechchöre wollten nicht enden und der Auftritt war definitiv der eines Headliners wie man ihn sich wünscht. Die restlichen Bands des Donnerstag Abends waren dann noch AGALLOCH, THE GREEN RIVER BURIAL, AMORPHIS, DEATH TO ALL, CROWN und CARACH ANGREN.

Nach dem Opener ANY GIVEN DAY spielten am Freitag HEIDEVOLK um 11.50 Uhr auf der Pain Stage. Diese hatten vor kurzem einen Wechsel an den Mikrofonen, welcher aber sehr gut umgesetzt wurde. Die neuen Sänger können leicht an ihre Vorgänger anschließen. Neben neuen Songs vom Album „Velua“ waren aber auch einige bekannte Hits der Niederländer dabei, wie „Nehalennia“ oder „Vulgaris Magistralis“, welche aber leider etwas zu schnell erschienen. Vielleicht aufgrund des Mangels an Zeit. Nach KISSIN´DYNAMITE und SEVERE TORTURE folgte dann BLUTENGEL welche hauptsächlich mit ihrer Bühnenshow das Publikum anlockten. Wie gewohnt steht bei dieser Truppe wohl nicht die Musik im Vordergrund, sondern die halbnackten Frauen welche sich aneinander schmiegten und blutig vernaschten. Schade, dass sie trotzdem nicht in der Lage waren drei Fahnen synchron zu schwingen aber immerhin lieferten sie noch eine kurze Feuershow bei gefühlten 40 Grad. Sex verkauft sich aber immer noch am besten, denn selbst BLUTENGEL hätte nicht mit soviel Publikum gerechnet.

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Neben THE GOGETS und LANTLOS kam nun der nächste Headliner auf der Main Stage. ALESTORM bereiteten die Besucher bereits mit ihrem Banner auf eine Menge Spaß vor. Auf diesem waren Bananen abgebildet, welche Entenköpfe hatten und von Neonfarben umgeben waren. Mit steigendem Alkoholpegel konnten somit mehrere Interpretationsmöglichkeiten über die Intention des Künstlers aufgeworfen werden. Massenweise Crowdsurfer und ein gemeinsames Wettrudern des Publikums blieb dabei nicht aus und bei Titeln wie „Keelhauled“ und „Drink“ blieb niemand in der Menge still stehen.

Es folgte NECROTTED, KADAVAR und SISTER SIN, bis um 16.00 Uhr ENSIFERUM die Bühne der Main Stage betraten. Bei „Twilight Tavern“, „Lai Lai Hey“ oder auch „From Afar“ schüttelte jeder sein Haupthaar und die Moshpits liefen über. Auch diese Band erinnerten sich daran, wie begehrt Frauen in Unterwäsche auf Festivals sind und platzierten zwei zu beiden Seiten zu ihrem letzten Song. Alles in allem fehlten mir leider ein paar Titel, z.B. „Iron“, aber immerhin war ihr Konzert wohl besser als das vorherige auf dem Party San, bei dem noch weniger auf die Wünsche der Fans eingegangen wurde. Weiter ging es mit LIFELESS, THY ART IS MURDER, PYOGENESIS, FUCK YOU AND DIE. Doch plötzlich zog ein Sturm über dem Summer Breeze auf. Der Himmel verdunkelte sich und der angekündigte Unwetteralarm schallte über das gesamte Festival- und Campinggelände. Alle Besucher sollten sich für die nächste Stunde in ihre Autos zurückziehen. Somit verschob sich das gesamte Abendprogramm um eine Stunde nach hinten. Zum Glück blieb es aber bei Regen und Wind, so dass außer ein paar Zelten und Pavillons alles blieb wie es war.

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So konnte sich die Menge, welche mit Schirmen und Regenmäntel ausgestattet war, um 19.10 Uhr zu SEPULTURA begeben und mit den Headlinern das 30. jährige Bandjubiläum feiern oder mit GLORYHAMMER in der T-Stage Spaß haben. Sänger Derrick Green von SEPULTURA erschien überraschenderweise ohne seine langen Dreads aber das störte nicht weiter bei dem starken Set. Natürlich fehlte auch „Roots Bloody Roots“ nicht und die letzte Stunde ohne Musik war schneller vergessen als gedacht. Das Publikum war glücklich über die Abkühlung und konnte die Haare zu den powervollen Riffs und harten Drums schwingen. Das Programm wurde nun ohne Probleme weiter geführt mit FIRE RED EMPRESS, COMBICHRIST, SUICIDE SILENCE, HOUR OF PENANCE und POWERWOLF. Um 21.30 Uhr spielten EKTOMORF nach zehn Jahren wieder auf dem Summer Breeze. Doch sie hatten ihre Show nicht verlernt und wussten die Fans mit Hass und Begeisterung zu füttern, bis auch der letzte sich bewegte. „Black Flag“ oder „I know them“ lieferten genug Abwechslung und so war für jeden etwas dabei. Das Zelt war bis oben hin gefüllt. Nach BELOW spielte dann die Death Metal Band BLOODBATH auf der Pain Stage und überzeugten auch ohne ihren alten Sänger Mikael (Opeth), und zwar mit Nick Holmes von Paradies Lost. Die Schweden überzeugten aber auch mit ihrem Bühnenbild, welches nicht nur rotes Licht in die Menschenmenge strahlte sondern auch voller Kunstblut war. Eben ein echtes Blutbad. Und die Kraft des Schlagzeugers Martin Axenrot zeigte sich am Ende des Konzerts auch anhand von kaputten Drums. Einfach grandioser Death Metal, ohne Frage!

NEAERA und FINSTERFORST spielten nun ab 23.43 Uhr auf der Camel Stage und im Zelt. NEAERA haben leider ihre Auflösung bekannt begeben, weswegen ich sie gerne nochmal gesehen hätte. Aber ich konnte die Jungs von FINSTERFORST einfach nicht verpassen, nach unserem vorherigen Interview (dies ist bereits veröffentlicht und auf unserer Seite nachzulesen). Da die Stücke der Schwarzwälder nun doch etwas länger sind spielten sie in 30 Minuten auch nur drei Songs. „Fremd“ vom vorletzten Album Rastlos und zwei neuere Songs, u.a. die Single „Mach dich frei“. Insgesamt wussten sie die Menge sehr zu unterhalten und episch zu überzeugen. Zurück auf der Main Stage spielten um 23.55 Uhr TRIVIUM.

Ihr Konzert wurde durch „Run to the Hills“ von Iron Maiden eingeleitet. Dann stürmten die Jungs die mit Totenmasken dekorierte Bühne und spielten einen Hit nach dem anderen. Das Publikum war zwar bereits etwas erschöpft, ließ sich aber nicht lumpen. So entstanden schnell ein paar Pits, eine Wall of Death und die Sprechchöre fanden kein Ende. Die Begeisterung stand auch Matt Heafy im Gesicht und er bedankte sich mehrmals für die tolle Stimmung. Bei Songs wie „Strife“ oder „In Waves“ war aber auch für jeden etwas zum mitsingen dabei. Im Anschluss spielten MARDUK und TO THE RATS AND WOLVES, bis auf der Pain Stage dann CRADLE OF FILTH auftraten. Diese versuchten zwar auch mit einer guten Bühnenshow zu glänzen, doch mein Fall sind sie trotzdem nicht. Immerhin konnten sie die Stimmung ihrer Musik gut rüberbringen.

Um 1.45 Uhr stand dann für mich mit WALLS OF JERICHO die letzte Band des Tages an. Diese haben es zwar dieses Jahr nur ins Zelt geschafft aber wussten auch da vollkommen zu überzeugen. Frontfrau Candace Kucsulain ist einfach dominant, repräsentativ und mitreißend. Das zeigte sich auch in der Menge, welche die Power auf der Bühne eindeutig spüren konnte. Mit einigen Titeln wurde bereits auf ihr neues Album vorbereitet, z.B. „Relentless“. Den Abschluss des Abends bildeten dann TEMPLE OF BAAL und SCHIRENC PLAYS PUNGENT STENCH. Somit war der letzte Tag der Festivals angebrochen.

Der Start in den Tag begann mit SERUM 114 und MAJESTY. 12.40 Uhr standen dann BE´LAKOR auf der Main Stage. Die Australier sind gerne gesehen auf dem Summer Breeze und längst kein Geheimtipp mehr. Schmissige Riffs, starker Gesang und abwechslungsreiche Songs sind ein Markenzeichen der Melodic Death Metal Band. Eine gute Wahl für die Mittagszeit. Einzige Kritik meinerseits war die Bühnenpräsenz, da die Bandmitglieder es bevorzugten durchgängig nebeneinander in einer Reihe zu stehen. Aber das ist wahrscheinlich darauf zurück zu führen, dass sie an diesem Tag zwei Ersatzspieler dabei hatten. Folgende Bands waren MILKING THE GOATMASCHINE (welche eine unterhaltsame Show im Zelt ablieferten), HAUDEGEN, RELIQUIAE, THE DUSKFALL, BETONTOD, PRIPJAT, EMIL BULLS, SUICIDAL ANGELS, KATAKLYSM, DUST BOLT und BREAKDOWN OF SANITY.

Um 17.05 Uhr war es dann Zeit für KNORKATOR auf der Pain Stage. Kaum kamen sie auf die Bühne wurden schon die ersten anzüglichen Witze gerissen und die Stimmung wurde angekurbelt. Da hat es den einen oder anderen Zuschauer auch nicht geärgert öffentlich von Stumpen gemobbt zu werden. Mit Klassikern wie „Alter Mann“, „Der ultimative Mann“ und „Ma Baker“ war die Menge einfach nur am mitsingen und springen. Auch TimTom durfte mit auf die Bühne und man kann sagen, dass der Junge es langsam wirklich drauf hat und erwachsen wird. Sie schafften es sogar noch zwei zusätzliche Songs zu spielen und auch das „Stumpen-Crowd-Surfing“ in einem durchsichtigen Ball fehlte nicht.

Der weitere Abend wurde musikalisch begleitet von RECTAL SMEGMA, HACKNEYED, PARADISE LOST, CHAPEL OF DISEASE, CANNIBAL CORPSE, BELPHEGOR, DREAMSHADE, HATEBREED, MORGOTH und REVEL IN FLESH. 21.40 Uhr standen dann DARK TRANQUILITY auf der Pain Stage und wussten mit ihrem schwedischen Melodic Death Metal eindeutig zu überzeugen. Auch ihre Verbundenheit zum Publikum wurde mehr als deutlich. So half Sänger Mikael Stanne nicht nur einem Crowd Surfer im Rollstuhl aus der Menge, sondern holte sich als Duettpartnerin bei „The Mundane and the Magic“ eine Dame aus dem Publikum. Als Unterstützung hatten sie den Tiamat-Bassisten Anders Iwers dabei und ließen Songtexte zum mitsingen auf den Leinwänden neben der Bühne laufen. Auch ein paar Bilder wurden abgebildet, um die Stimmung der Musik zu unterstützen. Alles in allem ein sehr schönes Konzert.

Es spielten noch SICK OF IT ALL und TERROR UNIVERSAL, bis um 22.55 Uhr NIGHTWISH auf die Main Stage kamen. Die Finnen lieferten eine gute Bühnenshow und Floor Jansen wusste mit ihrer Stimme zu überzeugen. Auch ihr neuer Schlagzeuger Kai Hahto zeigte sich als optimaler Ersatz. So gab es ein paar ältere Titel wie „She is my sin“ oder „Ghost Love Score“ aber auch vieles von ihrem neuem Album z.B. die Single „Elan“. Die Fans waren begeistert und so blieb eine lange Verabschiedung nach dem Auftritt nicht aus. Das Ende des Summer Breeze bildeten dann INQUISITION, TROLDHAUGEN, VENOM, GHOST BRIGADE, NAILED TO OBSCURITY und DARK FORTRESS. So war das Festival gegen 3 Uhr nachts zu Ende und am nächsten Tag stand die Abreise an. Glücklicherweise regnete es erst am Abfahrtstag in Strömen. Es war ein wunderbares Erlebnis und wir werden sicherlich auch im nächsten Jahr gerne wieder darüber berichten. Die Bilder wurden mir von dem Fotografen Shade grown Eye aus Österreich gegeben.

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