Divine:Zero – The Cold Asylum (Quality Steel Records)

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Bei DIVINE:ZERO sieht man, dass sich Beständigkeit und Hartnäckigkeit auszahlt. Im Jahre 1999 aus den Resten von Azraels Tears entstanden, war es für die Melodic Metaller ein etwas längerer Weg bis zu ihrem Debüt „The Day God Left“ anno 2008. Nun legen die Jungs mit „The Cold Asylum“ den nächsten Lonplayer hinterher. Und verdammt, der kann sich sehen lassen.

 

 

Schon beim ersten Durchlauf der Scheibe wird klar, hier hört man jahrelange Erfahrung an den Geräten. Der erste Song „Bloodpounding“ startet mit derbem Death Metal Groove und gipfelt in verspielten Soli samt einer ordentlichen Portion Eingängigkeit. Immer wieder erwische ich mich beim hören der Songs, wie ich unweigerlich mit dem Kopf nicken muss. Die große Überraschung fehlt der Scheibe, aber das ist in diesem Fall überhaupt nicht schlimm, denn ich finde es gibt immer wieder kleine Höhepunkte die einen stets überraschen. Kleinere Höhepunkte sind im Prinzip auch besser, denn es wäre schade, wenn ein Release gleich nach zwei oder drei Songs ihr Potenzial verballert und man das Interesse verliert. Um dem Vorzubeugen, geben DIVINE:ZERO dieses immer nur Stückchenweise preis.

„The Cold Asylum“ ist eine verdammt starke Scheibe die richtig Spaß macht. Wenn die Jungs das auch noch auf die Bühne kriegen, Hut ab! Absoluter Pflichtkauf für Freunde des Melodic Death!

Scheibeninfos:

Band: Divine:Zero
Album: The Cold Asylum
Label: Quality Steel Records
VÖ: 31.10.14

Trackliste:
1) Bloodpounding
2) The Sinister and the Sand
3) Scardust
4) Orison in Lead
5) Deathroll Pentecost
6) Awake
7) Point Blank Elegy
8) The Crimson Avenger
9) The Final Virus
10) Warfeast

Gesamtspiellänge: 43 Minuten

Facebook: http://www.facebook.com/divinezero1
Homepage: http://www.divine-zero.com/
Label: http://quality-steel.de/

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